Motorradjacke Kaufberatung

Ultimativer Motorradjacken Guide
Motorradjacke Ratgeber

Du möchtest eine neue Motorradjacke kaufen. Vielleicht sogar die erste Motorradjacke deines Lebens? Dieser Motorradjacken Ratgeber hilft dir, die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

Inhalt

Jacken hast du schon einige in deinem Leben gekauft. Das wird dir beim Thema Motorradjacke leider nicht viel weiter helfen. Die Ansprüche, die eine gute Motorradjacke erfüllen müssen, sind hoch.

Material, Ausstattung, Passform und Jackentyp unterscheiden sich teils deutlich. Von den Kosten gar nicht zu reden. Auf all diese Punkte geht dieser Motorradjacken Ratgeber ein.

Weitere Faktoren sind dein Fahrstil und welche Art von Motorradtouren du fahren möchtest.

  •  Sportlich für die Fahrt bei schönem Wetter?
  • Ausgedehnte, mehrtägige Touren mit unberechenbarem Wetter?
  • Aufrecht auf einer BMW F850GS oder sportlich auf einer Aprilia RSV4?
  • Klassisch auf einer gemütlichen Tour zum nächsten Café?
  • Praktisch auf dem Weg ins Büro?
  • Soll dich die Jacke warm, kühl oder trocken halten? Oder soll sie hauptsächlich gut aussehen (und trotzdem sicher sein)?
Mit diesem Ratgeber kannst du die riesen Motorradjacken Auswahl gut eingrenzen und viele Anfängerfehler vermeiden.

Material

Beim Thema Leder oder Textil scheiden sich die Geister. Mit beiden Materialien machst du grundsätzlich nichts falsch. Es gibt viele Faktoren die für oder gegen das jeweilige Material sprechen.

Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass Leder besseren Schutz bietet und Textil vielseitiger ist.

Leder Motorradjacke Material

Besonders wichtig ist bei beiden Materialien die Verarbeitungsqualität. Eine Lederjacke von H&M hat mit einer Motorradlederjacke nichts gemeinsam. Doppelnähte, Protektoren und eine ausreichende Lederstärke machen eine Motorradjacke aus.

Je nach Einsatzzweck machen manche Materialien mehr Sinn. Bei schweißtreibenden Offroad-Fahrten bist du froh, wenn du eine Textiljacke mit vielen Lüftungsöffnungen trägst. Das gleiche bei Stop-and-Go bei 30°C Hitze. Bei sportlicher Fahrweise hingegen, ist Leder meist die bevorzugte Wahl.

Ein weiterer Faktor der die Kaufentscheidung beeinflusst ist die Optik. Natürlich ist die Hauptaufgabe von Motorradjacken die Sicherheit. Wenn man aber viel Geld hinblättert, darf einem die Jacke auch gut gefallen. Ob dir Leder oder Textil optisch besser gefällt, kannst du selber entscheiden.

Es spricht nichts dagegen, zwei Jackenarten im Schrank hängen zu haben. Beide haben ihre Daseinsberechtigung.

Folgende Liste gibt dir einen schnellen Überblick über die Vor- und Nachteile von Leder und Textil:

Leder

  • Hoher Schutz (Protektoren sitzen optimal)
  • Extrem abriebfest
  • Sehr Lange Haltbarkeit
  • Leicht abwaschbar
  • Schöne Optik
  • Aerodynamisch
  • Schwer
  • Nicht atmungsaktiv
  • Warm bei hohen Temperaturen
  • Teuer
  • Gewisser Pflegeaufwand
  • Tierisches Produkt
  • Etwas weniger komfortabel als Textil

Textil

  • Multifunktional
  • Atmungsaktiv
  • Leicht
  • Wasserdicht
  • Viele Anpassungsmöglichkeiten
  • Waschmaschinentauglich
  • Alltagstauglicher
  • Kann sich im Wind mehr aufblähen und flattern
  • Weniger abriebfest als Leder
  • Weniger lange haltbar als Leder
  • Protektoren können leichter verrutschen

Fazit

Je nachdem was für Touren du mit deinem Motorrad fahren möchtest, macht Leder bzw. Textil mehr Sinn. Leder sieht super aus und ist sehr sicher. Dafür ist es weniger funktional als Textil.

Textil Motorradjacken können durch ihre Vielseitigkeit punkten. Hochwertige Textiljacken kommen fast schon an den Schutzfaktor von Leder heran.

Ausstattung

Motorradjacken unterscheiden sich teils extrem in ihrer Ausstattung. Folgende Ausstattungsmöglichkeiten gibt es. Entscheide selbst, was dir wichtig ist.

Ich demonstriere die Ausstattungen anhand meiner eigenen Revit Sand Urban Jacke. Die Sand Urban scheint bei Revit ein Auslaufmodell zu sein. Die Revit Sand 3 ist aber zu 99% die gleiche Jacke.

Revit Sand 3 Textiljacke
Revit Sand 3 Textiljacke

Weite variabel einstellbar

Manche Jacken lassen sich durch Klettverschlüsse, Schnallen und Knöpfe in der Passform individuell einstellen. Dadurch bieten sie eine optimale Passform von Armen, Torso, Ärmelöffnung und am Hals. Für jede Körperform.

Variable Einstellmöglichkeiten sind besonders praktisch bei Jacken, die mit Innenjacken (Thermo- und Regenjacke) getragen werden. Nur so ist bei jeder Variante die richtige Passform garantiert.

Revit Sand Urban Motorradjacke Armweite
Armweitenverstellung

Innenjacke (Thermojacke, Regenjacke)

Eine Jacke für jede Jahreszeit. Das ist nur möglich mit Innenjacken. Manche Modelle kommen mit einer Thermojacke für kühlere Tage und/oder mit einer Regenjacke, um jede Jacke wasserdicht zu machen.

Bei Innenjacken muss besonders auf die Passform der Jacke geachtet werden. Lies dir dazu den Abschnitt zur Passform weiter unten durch.

Revit Sand Urban Thermo Innenjacke
Thermo Innenjacke

Lüftungsöffnungen

Bei hohen Temperaturen ein Segen: Lüftungsöffnungen. Viele Jacken bieten solche Öffnungen an diversen Stellen der Jacke. Zum Beispiel an den Ärmeln, auf der Brust oder am Rücken.

Sinken die Temperaturen, sind die Öffnungen schnell wieder zugezippt.

Revit Sand Urban Belüftung Brust
Belüftungsöffnungen auf der Brust

Taschen

Taschen kann man nie genug haben. Manche Jacken sind hier eher geizig unterwegs (z.B. mein Revit Tracer Hemd). Andere strotzen nur so vor Taschen. So zum Beispiel meine Revit Sand Urban Jacke.

Dinge, die in den Revit Sand Urban Jackentaschen gleichzeitig Platz haben, sind z.B. Geldbörse, Schlüssel, Handy, Brillenetui, Halstuch (Buff), Ohrenstöpseletui, Regen-Innenjacke (in der Rückentasche).

Besonders praktisch sind Taschen, die wasserdicht sind. So bleibt das Handy auch bei Wolkenbrüchen trocken.

Revit Sand Urban Rückentasche
Rückentasche

Verdeckter Reißverschluss

So manch ein Tank wurde schon durch nicht-verdeckte Reißverschlüsse zerkratzt. Achte deswegen darauf, dass der Reißverschluss durch Stoff oder Gummi abgedeckt ist.

Neben dem Lackschutz, bieten verdeckte Reißverschlüsse einen besseren Schutz vor Wind und Wetter. Regen und Fahrtwind bleiben so draußen.

Revit Sand Urban Reißverschluss verdeckt
Reißverschluss verdeckt

Protektoren

Am besten nie ohne. Protektoren bieten Schutz für Schultern, Rücken, Ellenbogen und Brustkorb.

Die meisten Jacken haben eingenähte Taschen für Protektoren. Diese sind jedoch nicht immer ab Werk mit Protektoren ausgestattet. Vor allem Rückenprotektoren sind nur selten Teil der Ausstattung und müssen meist nachgerüstet werden. Hierbei auf die richtige Größe achten.

Schulter- und Ellenbogenprotektoren sind meistens beim Kauf schon enthalten. Bei manch günstiger Motorradjacke ist das aber nicht unbedingt der Fall. Achte beim Kauf darauf. Ansonsten kalkuliere die zusätzlichen Kosten für Nachrüst-Protektoren ein.

Achte bei Protektoren auf Gütesiegel (CE) und die Sicherheitsklasse (Level 1 und Level 2). Sicherheitsklasse Level 2 bietet höheren Schutz als Level 1.

Revit Sand Urban Protektor
Rückenprotektor

Verbindung zwischen Hose und Jacke

Manche Jacken haben einen Reißverschluss am unten Rückenteil. Dieser Reißverschluss dient dazu, die Motorradjacke mit einer entsprechenden Motorradhose zu verbinden.

Ohne solch eine Verbindung, könnte die Jacke bei einem Sturz nach oben rutschen und so den Oberkörper freilegen.

Wenn du diese Funktion nutzen möchtest, achte beim Kauf von Jacke und Hose darauf, dass diese Verbindungsreißverschlüsse vorhanden und miteinander kompatibel sind.

Reißverschluss für Gürtel

Fazit

Nicht jeder braucht die zahlreichen Ausstattungsmöglichkeiten, die die Hersteller heutzutage anbieten. Viele kommen wunderbar mit einer schlichten Lederjacke ohne 10 Taschen, 20 Lüftungsschlitzen und zahlreichen Verstellmöglichkeiten zurecht.

Je nach Anforderungen an die Jacke, solltest du dir aber vor dem Kauf bewusst machen, welche Features deine Jacke unbedingt haben soll.

Auf Protektoren solltest du auf gar keinen Fall verzichten. Alle anderen Ausstattungen sind Geschmackssache.

Passform

Die Passform von Motorradkleidung kann man in der Umkleidekabine oder in den eigenen 4 Wänden nicht umfassend bewerten.

Motorradjacken müssen vor allem AUF dem Motorrad gut sitzen. Nicht abseits vom Motorrad.

Nicht ohne Grund steht bei Louis in Hamburg (Hammerbrook) zwischen all der Motorradbekleidung ein Motorrad.

Beim Kauf meiner ersten Jacke hatte ich noch kein Motorrad. Trotzdem habe ich ziemlich uninformiert eine Jacke gekauft, die mir optisch gut gefiel. Ich fand, die Jacke passte relativ gut und sah nicht schlecht aus, also habe ich sie behalten. Erst auf dem Fahrschulmotorrad Wochen später merkte ich, dass die Ärmel zu kurz waren und die Jacke beim Fahren hoch rutschte. Lektion gelernt.

Also raus aus der Umkleidekabine oder dem Wohnzimmer und rauf aufs Bike. Am besten auf dein eigenes.

Überprüfe in Fahrposition auf dem Motorrad sitzend folgende Dinge:

Ärmellänge

Sind die Ärmel lang genug, aber nicht zu lang?

Die Ärmel sollten so lang sein, dass keine Haut frei liegt. Sie sollten aber nicht so lang sein, dass sie die Handschuhe beeinträchtigen.

Die Ärmel sollten unter die Stulpen der Handschuhe passen. Vor allem Jacken mit montierten Innenjacken (z.B. Thermo- und Regenjacke) können dick auftragen und sind dann kaum noch unter die Handschuhe zu kriegen.

Hilfreich ist hier eine Weitenverstellung der Ärmelöffnungen.

Revit Sand Urban Ärmelweite
Ärmelweite verstellbar

Protektoren

Bleiben die Protektoren auch im Falle eines Sturzes in Position?

Protektoren dämpfen den Aufprall, absorbieren Schläge und verteilen die Aufprallenergie auf eine größere Fläche. Ihre volle Schutzwirkung entfalten Protektoren nur bei richtigem Sitz.

Überprüfe ob die Protektoren (Schulter, Knie, Ellenbogen) eng am Körper sitzen. Die sollten sich nicht leicht verschieben lassen. Ansonsten würden sie beim einem Unfall kaum schützen.

Am besten fragst du jemanden, ob sie die Protektoren bewegen können, während du in Fahrposition sitzt. Wenn das geht, versuch die Protektoren enger zu schnallen. Falls das nicht geht, ist die Jacke zu groß.

Revit Rückenprotektor Seesoft
Revit Seesoft Rückenprotektor

Oberkörper

Wie eng oder locker sitzt die Jacke am Oberkörper?

Die Jacke sollte eng am Oberkörper sitzen. Wenn die Jacke noch zusätzliche Innenjacken für kältere Tage oder Regen hat, ist es gut, wenn die Jacke verstellbar ist. Denn die Passform ändert sich, je nachdem ob eine Innejacke montiert ist oder nicht.

Mit Innenjacken muss die Motorradjacke besonders eng sitzen. Ansonsten würde die Jacke zu sehr flattern und die Protektoren falsch sitzen, wenn die Jacke mal ohne Innenjacke getragen wird.

Ist die Jacke zu lang, wird sie in Fahrposition nach oben gedrückt. Die Schultern heben sich denn vom Oberkörper. Ist das bei dir der Fall, probier eine kleinere Größe oder eine Jacke mit einem anderen Schnitt.

Fazit

Du wirst deine Motorradjacke die meiste Zeit auf dem Bike und nicht beim Spaziergang tragen. Also geh sicher, dass die Passform genau für diesen Zwecke, das Fahren, gemacht ist. Die Passform abseits des Motorrads ist absolut zweitrangig.

Jackentypen

Motorradjacken gibt es für jeden Geschmack. Hier stelle ich einige der beliebtesten Jackentypen vor.

Leder (klassisch)

Der Klassiker unter den Motorradjacken sind schlichte, schwarze Motorradjacken. Sie lassen sich wunderbar auch abseits des Motorrads tragen. Dabei verraten nur die teilweise dick auftragenden Protektoren eigentlichen Zweck der Lederjacke: Sicherheit beim Fahren.

Besonders Revit hat meiner Meinung nach in den letzten Jahren eine Vielzahl an tollen Lederjacken heraus gebracht. Die Revit Stewart ist schön schlicht, frei von Schriftzügen und super verarbeitet.

Revit Stewart Lederjacke klassisch
Revit Stewart Lederjacke

Leder (sportlich)

Sportliche Lederjacken sitzen eng am Körper, haben vorgeformte Arme und bieten bestmöglichen Schutz vor Verletzungen. Extrem hoher Abriebschutz und viele Protektoren machen diesen Jackentypen zu einem der beliebtesten auf kurvigen Landstraßen.

Mittlerweile gibt es viele Lederjacken, die an beweglichen Stellen Textil-Stretch-Einsätze eingenäht haben. Zum Beispiel unter den Armen. Dadurch erhöht sich die Bewegungsfreiheit, ohne große Nachteile für die Sicherheit.

Die Alpinestars Faster Lederjacke vereint alle Eigenschaften, die ich von einer sportlichen Lederjacke erwarte. Tolle Optik (aber 1-2 Logos weniger wäre schön gewesen), gute Passform und top Verarbeitung.

Alpinestars Faster Lederjacke sportlich
Alpinestars Faster Lederjacke

Textil (sportlich)

Sportliche Textiljacken sind deutlich funktionaler als Lederjacken, aber auch weniger sicher im Falle eines Sturzes. Dafür können sie je nach Modell mit anderen Dingen punkten: Wasserdicht, atmungsaktiv, leicht, verstellbar.

Ein Beispiel für eine empfehlenswerte sportliche Textiljacke ist die Revit Eclipse Textiljacke.

Revit Eclipse Textiljacke
Revit Eclipse Textiljacke

Textil (adventure)

Kommen wir zu (einer) meiner Jackentypen. Meine Revit Sand Urban ist im Grunde für jedes Abenteuer gerüstet. Trotzdem fahre ich damit meistens eher ins Büro oder zum Sport, auch dafür ist sie geeignet.

Die vielseitige Ausstattung (siehe oben im Artikel) erlaubt es, sie als einzige Jacke zu besitzen.

Hier die Jacke in der Revit Sand 3 Version, die sich nur optisch minimal von der Urban unterscheidet.

Revit Sand 3 Textiljacke
Revit Sand 3 Textiljacke

3 Jahreszeiten Jacken

Wenn über die Tauglichkeit von Motorradjacken geredet wird, werden oft Jahreszeiten genannt. Damit wird eine Jacke grob bestimmten Temperatur- und Wetterbedingungen zugeordnet.

3 Jahreszeiten warm bedeutet, dass die Jacke für Sommer, Frühling und Herbst geeignet ist. Dafür hat sie wahrscheinlich Lüftungsschlitze für warme Tage und eine Thermo-Innenjacke für kühlere Herbsttage.

3 Jahreszeiten kalt bedeutet, dass die Jacke für Winter, Frühling und Herbst geeignet ist. Dafür hat sie wahrscheinlich eine besonders dicke Innenjacke für den Winter, die sich an wärmeren Frühlingstagen herausnehmen lässt.

Motorradjacken Test

Wenn man einen voll umfänglichen Motorradjacken Test schreiben möchte, muss man zwei Dinge überprüfen: Wie schlägt sich die Motorradjacke vor einem Sturz und wie während eines Sturzes.

Teil 1 des Test muss erklären, wie die Motorradjacke sitzt, wie die Material-Qualität ist und welche Ausstattungen (Protektoren, Taschen, Membran, Thermo-Inlay, Windjacke) sie hat.

Teil 2 muss eigentlich ein Crashtest sein. Das ist leider für die meisten Tester schwer zu machen. Hier habe ich online keine aktuellen Vergleiche gefunden. Deswegen seid ihr gefragt.

Ich habe bei Motorrad Online einen Motorradkombi-Crashtest aus dem Jahr 2016 gefunden. Aktuellere Crashtests habe ich nicht entdecken können.

Achtet beim Kauf von Motorradjacken grundsätzlich auf eine gute Verarbeitungsqualität, Protektoren und gute Passform. Bei den großen Herstellern könnt ihr euch sicher sein, dass diese ihre Produkte ausreichend getestet haben. Bei NoName Motorradjacken von Amazon und Ebay wäre ich mir da nicht so sicher.

Kosten

Motorradjacken gibt es schon für unter 100€. Reicht das für deine Ansprüche? Wahrscheinlich eher nicht.

Der Preis ist immer ein Faktor bei Neuanschaffungen. Bei sicherheitsrelevanten Teilen wie deiner Motorradjacke sollte er aber nicht zu niedrig angesetzt werden.

Ein Blick in den Polo Online Shop zeigt bei Lederjacken eine Preisspanne von 145€ – 1150€ und bei Textiljacken von 80€ – 1100€.

Geld sparen lässt sich mit den Hausmarken von Louis, Polo und Co. Diese bieten meist eine ordentliche Qualität für einen günstigen Preis. Für Revit, Alpinestars, Dainese und Co muss man natürlich mehr zahlen.

Auch die günstigen Modelle können für alltägliche Aufgaben vollkommen ausreichend sein. Achte darauf, dass die Nähte gut verarbeitet sind, Protektoren vorhanden sind und ein reißfestes Material verwendet wird.

Besonders beim Hobby Motorrad neigt man dazu, ständig nach neuerer und besserer Ausstattung zu suchen. Wenn du gleich zu Beginn gut vergleichst und gute Qualität kaufst, sparst du auf lange Sicht Geld. Meine erste Jacke hat 80€ gekostet. Meine zweite 1 Jahr später 400€. Die erste hätte ich mir im Nachhinein sparen können und gleich zu etwas mit lang anhaltender Qualität greifen können.

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